Frankreich – Vom Gruppensieger zum Weltmeister

By | 19. Juli 2018

Dieses Ergebnis hatte zumindest bei uns im Tippkreis niemand auf dem Schirm. Aber jetzt ist Frankreich neuer Fußball-Weltmeister. Zwar deuteten die Quoten am Ende auch bei unserem Lieblingsanbieter Mybet auf Frankreich als Favoriten; und wir setzen auf unseren europäischen Nachbarn, um den neuen Bonus Code auszunutzen, doch gerechnet hatten wir vor Beginn der WM nicht damit.

Deshalb wollen wir heute nochmal zurückblicken, wie der Weg Frankreichs bei der Weltmeisterschaft aussah. Wann wurden sie als Favorit gehandelt? Welche Ergebnisse haben richtig Eindruck gemacht? Und strauchelten die Franzosen überhaupt einmal?

Die Gruppenphase

Frankreich bildete mit Dänemark, Peru und Australien Gruppe C. Gleich im Auftaktspiel zeigten Les Bleus ein ordentliches Spiel gegen den Gegner aus Down Under mit 2:1. Das erste Tor erzielte Griezmann durch einen Strafstoß, doch nur vier Minuten später erzielte Australien den Ausgleich. Bitter wurde es am Ende, als Australien in der 80. Minute durch ein Eigentor in Rückstand geriet und sich nicht mehr aufrappeln konnte.

Gegen Peru stand am Ende ein 1:0 in regulärer Zeit. Mbappé schoss sein Team in der 34. Minute in Führung. Zwar gelang es Peru, bessere Pässe zu spielen und einen höheren Anteil am Ballbesitz zu haben, doch das reichte nicht für einen Sieg. Das letzte Spiel der Gruppenphase gegen Dänemark bot noch weniger Tore, nämlich gar keine. Die Franzosen dominierten zwar das Spiel – und brachten sich damit bereits in Stellung für eine der Favoritenrollen – konnten gegen die Skandinavier jedoch keinen Torerfolg erzielen.

Achtel- und Viertelfinale

Der erste Knüller wartete im Achtelfinale gegen Argentinien. Ein Hin und Her an Toren sorgte für ein Spiel voller wechselhafter Gefühle. Der Doppelknall in der 64. und 68. Minute durch zwei Tore von Mbappé sorgte letztendlich für den finalen Befreiungsschlag und ein vorübergehendes 4:2. Das argentinische 4:3 in der 93. Minute galt nur noch der Ehre.

Im Viertelfinale war hingegen wieder weniger los. Varane und Griezmann sorgten in der 40. und in der 61. Minute für die beiden Treffen, die auch den Endstand gegen Uruguay markierten. Starke Pässe und ein hoher Ballbesitz machten hier den Unterschied gegen die Südamerikaner aus.

Halbfinale und Finale

Im Halbfinale gegen Belgien konnte man den Eindruck gewinnen, dass hier Schluss für die Franzosen ist. Starke Belgier machten ihnen das Leben schwer, bis Umtiti die Les Bleus in der 51. Minute mit einem Tor erlöste. Einen Gegenschlag vermochten die Belgier nicht mehr auszuführen, sodass es beim 1:0 und dem Finaleinzug für Frankreich blieb.

Das wurde dann zu einem echten Krimi mit Strafstößen und Videobeweis. Es schien kurzzeitig, als ob Kroatien den Favoriten in die Knie zwingen kann, doch der Anschlusstreffer zum schlussendlichen 4:3 reichte nicht mehr für ein Aufbäumen, und Frankreich nahm die Trophäe verdient mit nach Hause.

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